Oliver Kieffer | undpaul

Titel

Von Photoshop zu Patternlab – Das Patternlab-Modell als Workflow im Designprozess

03.12.2016 | 16:15 – 17:00 | A119

de | Beginner | Frontend & Design

Das Grundprinzip von Patternlab bietet viele Vorteile für Entwickler, die sich auch auf den Workflow von Webdesignern übertragen lassen. Gerade bei umfangreichen Projekten hilft es, den Überblick zu behalten und die Kommunikation zwischen Design- und Entwicklungsabteilung zu vereinfachen. Aber auch die Arbeit unter mehreren Grafikern, die an denselben Entwürfen arbeiten müssen, kann davon profitieren.
In dieser Session stellen wir das Prinzip des “Atomic Design Process” vor und zeigen anhand von Beispielen, wie ein möglicher Photoshop-Workflow auf Basis des Patternlab-Modells aussehen könnte.

- Überblick des Atomic Design Prozesses
- Was ist Patternlab?
- Das Patternlab-Modell als Workflow von Photoshop:
-- Wozu ein neuer Workflow? Die Vorteile im Überblick
-- Photoshop-Basics: Platzierungen, Bibliotheken, Zeichenflächen
-- Aufbau eines simplen Templates für einen Teaser
-- Vom Atom zum Page-Template
-Zusammenfassung

Hinweis:
Die Session orientiert sich an der Session von Tom Keitel auf "COMPONENT-DRIVEN THEMING WORKFLOW WITH PATTERN LAB AND DRUPAL 8" (http://dcmuc16.drupalcamp.de/sessions/component-driven-theming-workflow-...).
Anhand der Beispiele, die aufeinander aufbauen, möchten wir das Ineinandergreifen zwischen Design und Entwicklung verdeutlichen.